Strict Standards: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /mnt/web116/c1/14/52176614/htdocs/hp4/include/includes/class/xajax.inc.php on line 10 Strict Standards: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /mnt/web116/c1/14/52176614/htdocs/hp4/include/includes/class/xajax.inc.php on line 68 Strict Standards: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /mnt/web116/c1/14/52176614/htdocs/hp4/include/includes/class/xajax.inc.php on line 95 Strict Standards: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /mnt/web116/c1/14/52176614/htdocs/hp4/include/includes/class/xajax.inc.php on line 101 Strict Standards: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /mnt/web116/c1/14/52176614/htdocs/hp4/include/includes/class/xajax.inc.php on line 124 Strict Standards: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /mnt/web116/c1/14/52176614/htdocs/hp4/include/includes/class/xajax.inc.php on line 162 Strict Standards: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /mnt/web116/c1/14/52176614/htdocs/hp4/include/includes/class/xajax.inc.php on line 238 Strict Standards: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /mnt/web116/c1/14/52176614/htdocs/hp4/include/includes/class/xajax.inc.php on line 396 Strict Standards: Non-static method xajaxPluginManager::getInstance() should not be called statically in /mnt/web116/c1/14/52176614/htdocs/hp4/include/includes/class/xajax.inc.php on line 89 Strict Standards: Non-static method xajaxPluginManager::getInstance() should not be called statically in /mnt/web116/c1/14/52176614/htdocs/hp4/include/includes/class/xajax.inc.php on line 117 Strict Standards: Non-static method xajaxPluginManager::getInstance() should not be called statically in /mnt/web116/c1/14/52176614/htdocs/hp4/include/includes/class/xajax.inc.php on line 141 Strict Standards: Non-static method xajaxPluginManager::getInstance() should not be called statically in /mnt/web116/c1/14/52176614/htdocs/hp4/include/includes/class/xajax.inc.php on line 167 Strict Standards: Non-static method xajaxPluginManager::getInstance() should not be called statically in /mnt/web116/c1/14/52176614/htdocs/hp4/include/includes/class/xajax.inc.php on line 197 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web116/c1/14/52176614/htdocs/hp4/include/includes/class/xajax.inc.php:10) in /mnt/web116/c1/14/52176614/htdocs/hp4/include/includes/class/design.php on line 23 Zwinger Deutscher Schäferhunde vom Wallensener Hof :: vererbung
Übersetzer
Follow us on Facebook
Videos
Partner
Statistik
offline0 User

offlineElizaJabeen
offlineDissertation
offlineWalcottZelda
offlinemarkterrance
offlinebrucebrennan

online11 Gäste

Gesamt: 234827
Heute: 32
Gestern: 43
Gbook einträge: 42
Forum Posts: 0
Forum Threads: 0
User: 46
Online: 14

Online sind:
... mehr

Wozu genetische Selektion?

- Nach welchen Gesetzmäßigkeiten erfolgt die Vererbung beim Hund und wie werden zb. Charakterzüge und     Erbkrankheiten vererbt ?
- Ist das Aussehen ein Abbild des genetischen Programms, d.h. ist der Phänotyp ( was man äusserlich sehen kann ) eines Hundes mit dem Genotyp ( Erbanlagen ) identisch ?
- Was sind die Vor- und Nachteile der Blutsverwandschaft ?
-Wie kann man dem Auftreten einer Erbkrankheit vorbeugen oder, wenn es zu spät ist, wie kann man sie bekämpfen ?

Vererbung der genetischen Merkmale

In der Genetik versteht man unter einem Merkmal die im Phänotyp ( Erscheinungsbild ) wahrnehmbare Eigenschaft eines oder mehrerer Gene.

Ein Gen ist eine Programmeinheit, die sich an einer bestimmten Stelle ( Genort ) auf einem Chromosom befindet.
Alle Zellen in einem Hund enthalten in ihrem Kern 39 paarweise angeordnete Chromosomen ( der Mensch hat nur 23 )
außer den Zellen, die keinen Kern haben ( beim Hund zb. die roten Blutkörperchen ), und den Geschlechtszellen
( Samen- und Eizellen ). Die Gesamtheit der Chromosomen, auf denen die Gene angeordnet sind, bildet auf die Weise das genetische Erbgut oder Genom des Individuums, das heißt das Programm, das sein Aussehen und sein Verhalten bestimmt.
Die Chromosomen sind doppelt vorhanden, weil sie je zur hälfte von Vater und Mutter vererbt werden. Für jeden Locus ( Sitz eines Gens ) wird ein Gen also durch das genetische Material von Mutter und Vater beeinflusst ( man spricht dann von Allel ).
Es kann vorkommen, das diese beiden gleich sind und daher denselben Befehl geben:
Das Individuum wird dann als homozygot in Bezug auf dieses Merkmal bezeichnet.
Zum Beispiel trägt das Gen "b" ( für braun ) die Information für eine braune Decke des Welpen, wenn es gleichzeitig auf beiden Elternchromosomen vorhanden ist. Der Welpe wird dann als "homozygot" b/b" bezeichnet.
Umgekehrt sagt man, der Welpe ist "heterozygot B/b", wenn das vom Vater geerbte Chromosom das Gen "B" ( für schwarz )  trägt und das Chromosom der Mutter das Gen "b". In diesem Fall ist die Decke schwarz wie die seines Vaters. Der Grund dafür ist, dass das Gen "B" dominant gegenüber dem Gen "b" ist, das rezessiv genannt wird.

Übertragung der Eigenschaften
Bei der Bildung der Geschlechtszellen ( Gametogenese ) teilen sich in einem komplexen Prozess, der Meiose, die 39 Chromosomenpaare, vermischen und verteilen sich neu wie in einem Kartenspiel. Dadurch entsteht eine neue Kombination von 39 Chromosomen für jeden der Gameten. Durch die genetische Vielfalt der Gameten wird auf diese Weise die Variabilität des Erbguts innerhalb jeder Hunderasse gesichert. Die Vereinigung einer Samen- mit einer Eizelle ( Befruchtung ) führt zur Bildung der Zygote, in dem die von beiden Elternteilen geerbten Chromosomen sich erneut zu homologen Paaren vereinigen.
So findet gleich auf zwei Ebenen eine unfreiwillige Auslese statt:
- bei der Meiose, wenn unterschiedliche genetische Informationen an jeden Gameten verteilt werden,
- bei der Befruchtung, weil man nicht vorhersagen kann, welche Samenzellen fruchtbar sind und welche Eizellen befruchtet werden.  Natürlich trägt jedes Chromosom nicht nur ein einziges Gen. Jeder Locus entspricht einer genetischen Information, die ebenso gut die Haarlänge bestimmen kann wie die Intensität der Haarfarbe oder eine enzymatische Fähigkeit. Sie kann auch die Wirkung eines anderen Gens verändern ( Epistasie ). Einige Merkmale hängen von mehreren Genen ab, ebenso kann die Dominanz eines Allels über sein Gegegnstück unvollständig sein.
Andererseits kann man anhand zweier Merkmale ( Länge und Farbe der Haare ) schon versuchen, den Phänotyp abzuschätzen. Wenn er weiss, das beim Gen "Haarlänge" das Allel "L" ( kurze Haare ) dominant gegenüber dem Allel "l" ( lange Haare ) ist, so kann man die möglichen Genkombinationen und das Aussehen der Nachkommen bezüglich der genannten Merkmale erahnen. Die daraus entstehenden Welpen können wie folgt aussehen:

BL/BL: kurze Haare, schwarzes Fell, doppelt homozygot.

Bl/bL: doppelt heterozygot mit kurzen Haaren und schwarzem Fell, weil "B" und "L" gegenüber "b" und "l" dominant sind.

bl/bl: doppelt homozygot mit langem und braunen Haaren. Dies ist die einzige Kombination, bei der die beiden rezessiven Gene sich durchsetzen können , da jedes in doppelter Ausführung vorhanden ist.

bL/bl: homozygot für "b", heterozygot für die Haarlänge. Dieser Hund hat dann kurze und braune Haare.

Bl/bl: homozygot für "l", heterozygot für die Farbe. Dieser Hund hat dann lange und schwarze Haare.

Anhand dieser 5 Beispiele ( von den 16 möglichen Kombinationen ) kann man sich bereits mit der genetischen Logik vertraut machen.

Statistische Vorhersage für einen Wurf aus einer Paarung von Elterntiere, die für zwei Merkmale doppelt heterozygot sind

Demnach liegt die Chance, einen braunen Hund mit langem Fell innerhalb einer Populationzu finden, bei 1/16, für lange und schwarze bei 3/16, für kurze und braune Haare und für kurze und schwarze Haare bei 9/16.
Auf diese Weise kann man, wenn man den dominaten oder rezessiven Charakter eines guten oder schlechten Merkmals kennt, seine Auswahl so treffen, das er alle Chancen auf seiner Seite hat.

Ist der Phänotyp immer das Spiegelbild des Genotyps ?

Es gibt dominante und rezessive Merkmale wie zb. bei der Fellfarbe: schwarz "B" ist dominant über "b" braun.
Wenn man einen braunen Hund sieht kann man leicht auf seinen Genotyp schließen. Er kann nur b/b sein, denn das rezessive Merkmal "braun" kann nur bei homozygoten zur Geltung kommen. Im Fall von rezessiven Merkmalen ist der Phänotyp also ein gutes Abblid des Genotyps.
Demgegenüber kann der Phänotyp "schwarz" dem genotyp B/b  heterozygot oder dem Genotyp B/B homozygot entsprechen, da sich die Gene immer in mindestens zwei möglichen Formenausdrücken können.
Das Aussehen eines Hundes spiegelt also nicht immer seine genetische Ausstattung wieder.
Man kann sich eine Vorstellung vom Genotyp eines Deckrüden machen, wenn man seiner Fähigkeit zur Weitergabe des in Frage kommenden Merkmals an seine Nachkommen untersucht.
Hat ein Rüde nur schwarze Nachkommen aus einer Verbindung mit einer braunen Hündin ( die notwenigerweise b/b ist ), ist er mit sehr großer Wahrscheinlichkeit homozygot B/B. In diesem Fall sind alle Welpen B/b, also schwarz.
Wäre der Deckrüde heterozygot B/b, würden 50% der Welpen dieses Wurfes braun. Man muss also um ein Merkmal weiterzüchten zu können, Elternteile finden, die beide sowohl dieses Merkmal aufweisen, als auch einen Grad der Verwandtschaft ( Blutverwandschaft ), um die Chancen der Homozygotie zu erhöhen.

Genealogische Selektion

Bei diesem Zuchtprinzip versucht man mit dieser Selektionsart, den genetischen Wert eines Elterntieres anhand seiner Vorfahren, Nachkommen und Verwandten aus den Seitenlinien abzuschätzen.
In zahlreichen Fällen kann man tatsächlich anhand genealogischer Studien verstehen warum gewisse "Sieger" nur "Nieten" hervorbringen und gewisse "Nieten" nur "Sieger".
Nehmen wir zum Beispiel einen Champion, der stark heterozygot ist seine Merkmale darüber hinaus aber rezessiv sind, wird er sie schwerlich an seine Nachkommen weitergeben können. Sein Erfolg als Zuchttier wäre trotz seiner Leistungsfähigkeit schnell beendet.
Umgekehrt kann ein Elterntier, das homozygot seltene Qualitäten aufweist, sie in hohem Maß an seine Nachkommen vererben. 
www.diamond-energydrink.com - DIAMOND ENERGY DRINK - MADE IN GERMANY
Sporthunde.de TOP 100